Flucht und Migration
Flucht und Migration prägen unsere Gesellschaft – und sie sind auch ein wichtiges Thema im kirchlichen Handeln. Im Kirchenkreis Oberes Havelland begegnen wir Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrungen mit Offenheit, Respekt und Solidarität.
Die Kirche versteht sich als Ort der Zuflucht, der Begleitung und der Gemeinschaft. Sie setzt sich dafür ein, dass geflüchtete und zugewanderte Menschen Unterstützung erfahren, Orientierung finden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dabei stehen die Würde jedes Menschen, Nächstenliebe und Gerechtigkeit im Mittelpunkt.
Kirchliche Arbeit im Bereich Flucht und Migration umfasst praktische Hilfe, seelsorgliche Begleitung und die Förderung von Begegnung. Ehrenamtliche und Hauptamtliche engagieren sich in vielfältiger Weise – von Beratungs- und Unterstützungsangeboten über Sprach- und Begegnungsprojekte bis hin zu gemeinsamen Gottesdiensten und Veranstaltungen.
Gleichzeitig versteht die Kirche Flucht und Migration als Auftrag zum gesellschaftlichen Dialog. Sie tritt ein gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und wirbt für ein respektvolles Miteinander. So wird Kirche zu einem Ort, an dem Vielfalt als Bereicherung erlebt und gemeinsam Zukunft gestaltet wird.
Ansprechpersonen
Die Arbeitsgruppe Flucht und Migration koordiniert und unterstützt die kirchliche Arbeit in diesem Themenfeld. Sie fördert den Austausch zwischen Gemeinden und Engagierten, sammelt Erfahrungen und Ideen und gibt Anregungen für Begegnung, Begleitung und konkrete Hilfe vor Ort.
Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:
Pfarrer Andreas Domke (Zehdenick)
Kirsten Neumann (Hennigsdorf)
Gisela Rettschlag (Schwante-Vehlefanz)
Christa Schneider (Velten)
Simone Tetzlaff (Hennigsdorf)
Monika Tolk (Velten)
Saskia Waurich (Oranienburg)
Marion Wutke (Velten)